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Impressionen vom Karate Lehrgang in Niedersachsen -Proitzer Mühle-
http://www.youtube.com/watch?v=6uIsb9CUu3k


Shotokan-Karate beim TV Völklingen
vor drei Wochen startete ein neuer Kinder- und Jugendkurs. Mit  fast 50 Neuanmeldungen  ein sehr großer Erfolg für die neue Abteilung - Shotokan Karate - Gruppe beim Turnverein.

auf dem Bild der Kinderkurs (5 - 8 Jahre)








Der Erwachsenenkurs verzeichnet mitlerweile 18 Neuzugänge und für den 29. Februar ist ein Anfängerkurs geplant. Die Trainingszeiten stehen unter dem Link Karate/ Trainingszeiten.
Am 29. Februar um 20.15 Uhr beginnt ein neuer Anfängerkurs für Erwachsene/ Späteinsteiger
Anmeldung und Infos unter: TV Völklingen  06898 - 22667
                                        oder:  Volker Schwinn 0171 2668336

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4. Gesundheitstag des SKV
in der Jugendherberge in  Dreisbach/ Saarschleife














Die  Dozenten, Dr. Yen Ling Pan,  Dr. Alexander Pan, Dipl. Sportlehrer Thomas Dell und
Volker Schwinn gestalteten den 4. Gesundheitstag des SKV. Mit einem Vortrag von Alexander Pan
über das Thema "wenn die Psyche leidet" wurde das Seminar pünktlich eröffnet. Dabei ging es vor
allem darum, Krankheiten zu erkennen; zu behandeln und mit Hilfe der TCM (tradionellen Chinesischen
Medizin) zu heilen. Danach erklärten Frau und Herr Pan die Organ spezifischen Vitalpunkte im
Rückenbereich, wobei die Teilnehmer am jeweiligen Partner dies auch in praktischer Form üben
konnten. Nach dem Mittagessen erklärte Volker Schwinn den Zusammenhang zwischen der Kampfkunst
Karate und dem Qi Gong, wobei hierbei gerade die Vitalpunkte und das Meridiansystem im Vordergrund
standen. Diplom Sportlehrer Thomas Dell hatte sich  für uns Karatesportler/ innen ein Trainings-
Programm zusammengestellt, indem die Koordination, Verletzungsprophylaxe; Beweglichkeit und die
Dehnung im Vordergrund standen. Das dabei "leichte" Schweißperlen bei den meisten auf der Stirn standen,
zeigte von der intensiven Mitarbeit der Teilnehmer/ innen und auch von dem anspruchsvollen
Programm von Thomas. Nach einer kurzen Kaffeepause beendete Frau Pan den Gesundheitstag mit
einer Qi Gong Übung,  wobei hier wiederum den Anwesenden sehr viel Konzentration und auch Kondition
abverlangt wurde. Es war ein gelungener Gesundheitstag.  Die Teilnehmer war mit Begeisterung dabei und
dankten den Dozenten mit einem lang - anhaltenden Applaus.
Volker Schwinn
 
Erklärung der Rücken spezifischen Vitalpunkte
durch Drs. Pan













                                          



Weiterbildung aus dem fernen Osten Steinbacher Karatetrainer ließen sich wieder unter anderem in traditioneller chinesischer Medizin TCM unterweisen. Passend zu ihrer Sportart „Shotokan Karate“, die traditionelle Variante von Karate, waren wieder die Themen beim 4. Gesundheitstag des Saarländischen Karate Verbandes SKV, diesmal in der Jugendherberge in Dreisbach. Alljährlich findet diese Veranstaltung statt und findet immer größere Beliebtheit bei den Sportlern des Verbandes. Die diesjährigen Themen, vorgetragen von den Dozenten Dr. Alexander Pan und seiner Frau Dr. Yen Ling, waren psychische Erkrankungen und deren Auswirkung auf den gesamten Organismus, organspezifische Vitalpunkte im Rückenbereich und Qi Gong. Ergänzt wurde das Tagesprogramm durch eine Einheit Wirbelsäulengymnastik, im Speziellen Kräftigung, Koordination und Verletzungsprophylaxe, sowie Beweglichkeit und Dehnung. Dieses Spezialgebiet wurde von dem Dipl. Sportlehrer Thomas Dell vorgestellt. Volker Schwinn, 7. Dan, zeigte in seiner Einheit den Zusammenhang von Qi Gong und der Kampfkunst auf. Sehr interessant waren die Ansätze der TCM, um psychische Erkrankungen zu erkennen, deren Ursachen zu erforschen und entsprechende Behandlungsmethoden zusammenzustellen. An vielen unterschiedlichen Beispielen machte Alexander deutlich, worauf es in der TCM ankommt. Wie die Vorgehenswiese sein kann und wie die Ursachen bekämpft werden können. Jeder Fall sei jedoch individuell zu betrachten und die folgenden Behandlungen deshalb auch individuell zu entwickeln. Ähnlich wie die westliche Medizin bedient sich die TCM fester Strukturen, um den Einstieg die Erkrankung und folgenden Behandlung zu definieren. Letztendlich sind diese Erkrankungen meist Folgen von Problemen die unterschiedlich begründet sind. Oft wurde von einem gestörten Gleichgewicht im Zusammenspiel von Systemen, z.B. Organsystemen, gesprochen. Dieses Thema fand viel Gehör und großes Interesse, da in der heutigen Zeit die Krankenzahlen der Patienten mit psychischem Hintergrund stetig und rasant steigen. Eine Behandlungsmethode wurde im Besonderen angesprochen und praktisch geübt. Akupressur am Partner/in zur Vitalisierung und Unterstützung der inneren Organe fand bei allen Teilnehmern regen Zuspruch. Im Wechsel konnte jeder entsprechende Vitalpunkte, vorgestellt von Yen und Alexander, bei seinem Partner lokalisieren und stimulieren. So wurden vom Nacken abwärts die Punkte für Lunge, Herz, Zwerchfell, Leber, Milz, Nieren und Dickdarm bearbeitet. Unter der Kontrolle von den beiden Ärzten fanden alle die Richtigen Vitalpunkte und die richtige Art der Stimulation. Mit einer Lockerungsmassage endete diese Themeneinheit. Nach einem gemeinsamen Mittagessen fanden sich wieder alle zusammen um den Zusammenhang von Qi Gong und der Kampfkunst näher zu erfahren. Volker, Gesundheitsreferent beim SKV, zeigte in beeindruckender Weise was jeder mit dem richtigen Einsatz von seiner Energie, dem Qi, leisten kann. Mit Techniken aus der Selbstverteidigung konnte auch jeder diesen Zusammenhang testen. So bedarf es nach einiger Übung keiner größeren Anstrengung mehr um sich gegen einen stärkeren Gegner zu erwehren. Hauptziel war es, wie es bei Qi Gong gelernt wird, seine innere Ruhe zu finden und das Qi des Gegners mit dem eigenen Qi zu vereinen um es für sich zu nutzen. Im Anschluss an diese Aktionseinheit ging es sportlich weiter. Mit Grundübungen zeigte uns Thomas, worauf es bei der Wirbelsäulengymnastik ankommt. Durch angefügte Bewegungen stellte er so manchen vor koordinative Probleme. Warum solche Probleme auftreten erklärte er mit einfachen Worten und zeigte auf, wie man sich verbessern kann. Gemeinsam wurden viele Übungen bezüglich Rückengymnastik gemacht, sodass jeder nach dieser Stunde auch spürte, wo er noch Defizite hat und sich verbessern muss. Während der Kaffeepause kam es zu intensiven Gesprächen mit den Dozenten zu den bereits vorgestellten Themen. Danach ging es zu dem letzten Tagespunkt, Qi Gong mit Yen, in den Übungsraum. Wie gewohnt zeigte und übte sie mit uns allen Bewegungen des Qi Gong. Dieses Mal waren es eher weniger Bewegungsabläufe, sondern mehr das Hier und Jetzt, die Ruhe und Ausgeglichenheit durch Vorstellungskraft und Atmung. Ihren Worten folgend konnte jeder mit seinem Qi Gong seine Energie nähren und speichern. Leider ging auch dieser spannende Tag wieder zu schnell zu Ende. Mit gewonnenen Eindrücken, ein wenig mehr Wissen über interessante Themen und einem guten Gefühl verabschiedeten sich alle voneinander und traten die Heimreise an. Wir freuen uns bereits jetzt auf den kommenden 5. Gesundheitstag im Jahr 2012.
Bernd Busch, Presse Dojo Steinbach


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Trainingslager in Okurcalar/ Türkei im November 2011
Auf Einladung des Trainers von Manavgat und Okurcaler, Yunus Batal 4. DAN. leitete ich mehrere Trainingseinheiten in den Vereinen von Okurcalar und Manavgat. Die gute Trainerarbeit und das disziplinierte Verhalten der Kinder und Jugendlichen beeindrucken mich immer wieder.



























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Karate und Qi Gong - Speziallehrgang-



















Einen Bogen spannen vom Qi Gong und den Körperenergien über Karate zur Selbstverteidigung, das demonstrierte Volker Schwinn (7. DAN) wieder eindrucksvoll anlässlich des Speziallehrganges am Samstag, den 29. Oktober 2011 in Bous. Nachdem Volker ein Grundwissen über Meridiane, den Qi-Fluss und die Vitalpunktlehre gegeben hatte, wurde gleich nach einigen vorbereitenden Kihon-Bahnen in den Praxisteil des Lehrgangs eingestiegen. Wer in der körperlichen Selbstverteidigung erfolgreich sein will, der muss viele Dinge beachten und richtig machen. Der Verteidiger muss den richtigen Stand wählen und möglichst nah am angreifenden "Gegner" und der Angriffstechnik bleiben, um am Ende den Angriff kontrollieren zu können.Ein eingeübtes Wissen über angreifbare Vitalpunkte ist dabei von Nutzen
um körperempfindliche Stellen des Angreifers gezielt attackieren zu können. Dabei sollte man sich lösen von dem in unzähligen Kihonbahnen im Karatetraining Erlernten, der Stand wird höher, die schützende Hand- und Armhaltung gewinnt genauso an Bedeutung wie eine möglichst lockere Körperhaltung. Volker zeigte am Beispiel konkreter Angriffssituationen wie das aussehen kann und welche Möglichkeiten sich daraus für die Selbstverteidigung erheben. Am Ende eines lehrreichen Tages ließ es sich der Präsident des saarländischen Karateverbandes nicht nehmen, Volker für das Erreichen des 7. DAN zu gratulieren und sich für sein unermüdliches Engagement zu bedanken. Nicht nur dafür, sondern auch für den tollen Lehrgang wurde Volker mit lang anhaltendem Applaus bedacht.
Bericht und Fotos:
Arnold Panschar Trier


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http://www.youtube.com/watch?v=6uIsb9CUu3k


Der 1. Vorsitzendes des Karate Dojo Bad Salzuflen, Frank Herholt lud mich zu einem Wochenendlehrgang nach Niedersachsen ein. Ort war die Proitzer Mühle in Schnega; eine alte Mühle mit hervoragenden Trainingsbedingungen. Es stimmte alles, Essen, Zimmer und Trainingsräume; von denen gab es insgesamt drei und alle mit Holzboden. Da es eine Teilnehmerbegrenzung gab, konnten "nur" 50 Karatesportler/ innen daran teilnehmen und die Quote war voll ausgeschöpft. Das Team um Frank Herholt leistet eine super Vorarbeit und erfüllten auch während der 3 Tage den Teilnehmern ihre Wünsche. Ich habe mich in dieser Umgebung, mit all den netten und hochinteressierten Sportlerinnen und Sportler sehr wohl gefühlt.
weitere Bilder unter

http://www.skd-salzuflen.de/index.php?id=19&gal=200&

http://fotoalbum.web.de/gast/cvono/2011-10_LG_ProitzerMuehle
                                                              
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Qi Gong Lehrgang mit Meister Chang in Düsseldorf
Die Nieren speichern die Lebenskraft
Die Nieren spielen in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eine ganz besondere Rolle. Mit dem Begriff „Nieren“ ist in erste Linie das Qi der Nieren und Nierenkreislaufes gemeint. Die Nieren gelten als die"Wurzeln des Lebens". Die Nieren speichern das Qi (Lebensenergie), das jeder von seinen Eltern erhalten hat. Das Qi in den Nieren repräsentiert die Lebenskraft. Der Nieren-Kreislauf beeinflusst auch viele andere Organe. Starke Knochen gehen zurück auf ein starkes Nieren Qi. Immunsystem und Selbstheilung beziehen ihre Energie aus den Nieren wie auch die Funktionsfähigkeit des Gehirns und Intelligenz. Um das Immunsystem und die Abwehrkräfte des Körper zu stärken, muss man also im Sinne der TCM das "Nieren-Qi" nähren.  "Müde und ausgelaugt" - so geht es vielen. "Mangel an Energie" ist eines der häufigsten Beschwerden, die Patienten berichten. Die alten Chinesen glaubten, dass die
Menschen im Einklang mit den natürlichen Zyklen der Natur leben sollten. Die Kälte und Dunkelheit des Winters veranlasst den Körper zur Verlangsamung und Kraft zu sparen. Nach den kalten Monaten des Winters kommt nun die Zeit, um die Batterie wieder aufzuladen und gute Lebensenergie - das so genannte "Qi" zu erzeugen. So fühlt man sich besser und sieht auch vitaler aus. Im Winter rät man dazu, herzhafte Speisen und warme Suppen, Vollkornprodukte, Nüsse zu essen. Das hält den Körper warm und nährt ihn. Früh Schlafen gehen, Ruhe, warm anziehen - all das verbraucht eine geringere Menge an Energie. Dazu noch viele neue Übungen und Erkenntnisse, was man mit Qi Gong alles erreichen kann. Auf Einladung eines Freundes durfte ich an diesem Seminar teilnehmen. Vieles war für mich völlig „fremd“; aber aus dem Staunen kam ich nicht mehr heraus. Zhen Qi und Wei Qi wurden vom Meister genau erläutert und
auch demonstriert. Erkennen von Erkrankungen, Vitalpunkte stimulieren, das Qi fließen lassen. Das Seminar war einzigartig und für mich öffnete sich wiederum ein kleines Fenster der Erkenntnis, dass Karate und Qi Gong ganz eng miteinander verknüpft sind.



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Breitensportlehrgang in Traben Trarbach
Teilnehmer der Oberstufe
Breitensportlehrgang in Traben Trarbach am 27.08.2011
Zwei Katas standen an diesem Tag im Vordergrund. Heian Godan für die Unterstufe und Nijushiho. In einzelne Blöcke aufgeteilt,
zuerst ein Teil im Ablauf, danach direkt die Erklärung hierfür. Dazu natürlich mein Lieblingsthema: Aufbau des körpereigenen Qi; 
Stärkung der menthalen Kraft und Abschalten äusserer Einflüsse. Auch hier Danke an die Sportfreunde in Traben Trarbach
unter der Leitung von Michael Schneider.


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Karatelehrgang in Schöneberg Kübelberg

von der Grundschule zur Selbstverteidigung


















Auf Einladung des Karate Dojo Schöneberg durfte ich einen Karatelehrgang am 20.8. im Dojo leiten. Nicht nur Karatesportler/ innen der Stilrichtung Shotokan sondern auch Vertreter anderer Stilrichtungen waren gekommen. Es waren hoch motivierte Karatekas aller Graduierung, die sich recht schnell, auf die oftmals unbekannten Formen des Karatetraining, einstellten. Jeder sollte "sein"  Karate so abstimmen, dass eine Harmonie zwischen Körper und Geist entstehen kann. Einmal weg gehen von den alten Traditonen des Kihon und Kumite. Bewegungen fließender ausführen und die Angriffsenergie des Gegeners für sich selber nutzen. Dazu noch ein paar Hinweise auf einige Vitalpunkte des Körpers, die bei gezielten Angriffen recht heftige Schmerzen; aber keine dauerhaften "Schäden" verursachen. 


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Lehrgang in Trier 2011














Die Kata Kanku Dai stand im Mittelpunkt des Karate DO Seminars beim Trierer Verein Karate DO und Selbstverteidigung mit Volker Schwinn (6. DAN)  als Lehrgangsreferent. Zunächst stand der Kata-Ablauf im Vordergrund, danach aber lenkte Volker die Aufmerksamkeit auf die Feinheiten der Techniken und der Technikabläufe. Die Abläufe wurden von den Teilnehmern immer wieder geübt, wobei Volker bei Bedarf korrigierend eingriff, Tipps und Ratschläge gab. Im weiteren Verlauf des LG verschob sich der Schwerpunkt mehr und mehr auf die Selbstverteidigung aus der Kata. Bunkai  ist das Üben oder Ausprobieren der Technik mit einem oder mehreren Partnern. Jeder sollte sich jedoch im klaren sein, dass es hier  nicht nur eine einzige Lösung gibt, sondern meistens mehrere. Nur, sie müssen funktionieren und überzeugend sein. Mit dieser Vorgabe erklärte Volker anschaulich alle Techniken der Kanku Dai und mögliche Anwendungen  dazu mit einem und mehreren Partnern. Hierzu konnten sich die Teilnehmer viele Anregungen mit nach Hause nehmen. Die hohe Schule der Technikausführung ist jedoch, ein Höchstmaß an Energie auf einen Punkt zu lenken. Diese Fähigkeit macht jede Karatetechnik besonders wirkungsvoll und effektiv. Dies erst recht, wenn dabei bestimmte Körperregionen oder Körperpunkte angegriffen werden. In einem Qi Gong Übungsblock stellte Volker Methoden und Wege vor, Körperenergie zu bündeln um damit mögliche Angreifer wirkungsvoll abwehren zu können. Jedoch wurde deutlich, dass hierfür vieles harmonisch zusammen passen muss, Geist, Technik, Atmung und Bewegung, dafür ist ein sehr intensives und langes Üben rforderlich. Volker hatte viel Lob für die ganze Lehrgangsgruppe, für die Lernbereitschaft und die Fähigkeit das Vorgegebene umzusetzen. Das habe ihm viel Spaß gemacht. Auch uns hat es Freude gemacht Dich wieder bei uns gehabt zu haben um wieder von Dir lernen zu können. Vielen Dank nochmal dafür.

Arnold Panschar/Karate DO und Selbstverteidigung Trier


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Lehrgang in Göttschied/ Idar Oberstein

am 28.05.2011
Dieses Jahr hatten wir wieder das Glück, Volker Schwinn als Lehrgangsleiter bei uns
in Göttschied begrüßen zu dürfen. In Deutschland findet man nicht viele Trainer, die wie er auf sympathische Art und Weise schwierige Inhalte weitergeben und die Gruppe motiviert halten können. Auch ist seine reichhaltige Erfahrung und sein Wissen über Karate und angrenzende Themen wie Qui Gong, Tai Chi, Chinesische Medizin und Vitalpunkte eine schier unendliche Fundgrube für jeden, der über das Wettkampfkarate hinaus schauen möchte. Die erste Trainingseinheit gehörte ganz den Anfängern. Volker übte mit ihnen grundlegende Techniken ein und schaffte es immer wieder durch auflockernde Spiele und Sprüche auch die Kleinsten bei der Stange zu halten. Diese bissen sich dann durch ihre zweite Einheit am Nachmittag, obwohl es für die meisten ungewohnt ist, sich über längere Zeit, sehr konzentriert mit Karate auseinanderzusetzen. Einmal am Tag kennt man ja durch das normale, regelmäßige Training unter der Woche, aber zweimal ist doch schon sehr anstrengend. Die Bewegungsformen für Wettkampf und Selbstverteidigung, die Volker mit der Gruppe in der zweiten Einheit einstudierte, animierten dann aber doch alle zum konzentrierten Training. Anwesende Eltern und Trainer waren erstaunt, wie ruhig und aufmerksam die Gruppe mitmachte. Für die Fortgeschrittenen hatte Volker einen besonderen Leckerbissen vorbereitet. In der Morgeneinheit wurde Form und Anwendung der Kata Bassai Sho einstudiert. Für jemanden, der die Kata bisher nicht kannte, war das natürlich ziemlich viel zu lernen. Allerdings brachte Volker das in eineinhalb Stunden prima rüber und so konnte die Gruppe in der zweiten Einheit noch weiter fortgeschrittene Übungen trainieren. Viele Prinzipien der Kata wurden in kleinen Demonstrationen vertieft und anschließend trainiert. Danach konnte jeder, gestresst durch Angriffe aus vier Richtungen, die Anwendungen unter erschwerten Bedingungen üben. Wichtig war Volker dabei, dass man sich immer bewegen und dem Angreifer keine Chance mehr geben sollte, in den Kampf zurückzufinden, wenn man erst einmal einen Vorteil errungen hat. Zum Abschluss fanden wir dann wieder zur ursprünglichen Form zurück und beendeten das Training und den Lehrgang mit ein paar starken Durchläufen der Kata Bassai Sho. Der Lehrgang hat sich wegen der vielen Anregungen gelohnt, die man klasse in sein eigenes Training einbringen kann. Volker hat wieder gezeigt, dass er einen ganz besonderen Weg des Karate lehrt. Dieser entwickelt sich von der Beherrschung seiner jeweiligen Stilrichtung über eine freiere Form, die sich aus den engen Stilgrenzen löst, zu einer, wie er es nennt, „Geistform“. Damit ist gemeint, dass ein Karateka zunächst als Schüler die Formen (Kata, Kihon und Kumite) seiner Stilrichtung lernen muss. Als Dan-Träger ist er dann ein technischer Meister, der sich ständig weiterentwickeln muss. Das geht bis dahin, dass er die Techniken frei anwenden und jede Situation souverän meistern kann. Dieses Ideal hat uns Volker vor Augen geführt und auch klar gemacht, dass man sich nur durch kontinuierliches Training dorthin bewegen kann. Den gelungenen Tag beendeten wir dann bei Gespräch und gutem Essen. Alle waren sich einig, dass der Lehrgang viel Freude gemacht hat und nach einer Wiederholung im nächsten Jahr verlangt.
Dankeschön an alle, die Kuchen oder Salate gestiftet haben und bei der Organisation halfen. Ein Dank gilt auch den zahlreichen auswärtigen Gästen,  die durch ihre Beteiligung zum Gelingen beigetragen haben. Es ist immer wieder schön, wenn alte Bekannte und Freunde unseres Vereins den Weg zu unseren Lehrgängen finden. Dann fühlt man sich wirklich wie in einer großen Karatefamilie, wie Leo es in seiner Begrüßungsrede gesagt hatte.
Bericht: Karate Dojo Göttschied



                                                     

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T Ü R K E I     2011

Karate und Tai Chi / Qi Gong
Lehrgang mit Urlaubsfeeling in der Türkei
mit Sensei Volker Schwinn, 6. Dan































Zum 9. Mal organisierte der saarländische Sensei Volker Schwinn, 6.Dan Shotokan, aus Bous einen Karate und Tai Chi / Qi Gong - Lehrgang an der  türkischen Riviera. Das Konzept ist geblieben und das Resultat war wie in den vergangen Jahren das gleiche: hervorragend. Aus diesem Grund sind viele Teilnehmer Wiederholungstäter.  Aber wie jedes Jahr finden sich auch neue Karatebegeisterte ein. So entstehen neue Bekannt- und manchmal auch Freundschaften. Auf jeden Fall hat man eine schöne Zeit mit Gleichgesinnten. Dieses Jahr versammelten sich 45 erwartungsvolle Teilnehmer aus ganz Deutschland am ersten Abend, Samstag dem 07. Mai, in der Lobby-Bar des Amelya Hotels beim ersten Raki und begrüßten die Bekannten und machten sich mit den Neulingen bekannt. Der Großteil der Gruppe kam aus dem Saarland, aber auch aus Stuttgart, Nürnberg, Schweinfurt, Darmstadt, und aus Hamburg gesellten sich welche dazu. Die Alterspanne reichte von ca. Mitte zwanzig bis Mitte sechzig. Doch alle hatten ein gemeinsames Ziel: viel Spaß, Erholung und Karate zu genießen. Dieses Jahr hatte Volker das Ehepaar Pan aus Orscholz mobilisiert um Tai Chi und Qi Gong sowie Einblicke  in die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) zu vermitteln. Dies taten Yen Ling und Alexander Pan, die das Zentrum für TCM in der Rehaklinik Orscholz leiten, sehr professionell. Der Morgen wurde mit Qi Gong mit Alexander begrüßt. Anschließend konnte man die gesammelte Energie im Karatetraining mit Volker einsetzten. Die Kata Niyushiho war dieses Jahr das Hauptthema.Wer Volker kennt, weiß, dass nicht nur der Ablauf der Kata, sondern auch viele
verschiedene Anwendungen trainiert wurden. Anwendungen (Bunkai) gab es bei Volker immer in verschiedenen Variationen. Diese waren so abwechslungsreich und von hoher Qualität wie das Essenbüffet am Abend, sodass jeder was für seinen Geschmack bekam. Für Anfänger wurde die Kata eher grundschulmäßig ins Bunkai umgesetzt und für die fortgeschrittenen gab es dann die eher praxisbezogene Variante. Diese war dann auch oft die schmerzhaftere. Nachmittags wurde der aktive Tagesabschnitt mit Karate begonnen und bei Yen Ling mit Tai Chi fortgesetzt. Hier war es eine Herausforderung nach dem schnellen, harten Karate die langsamen weichen Tai Chi Bewegungen zu kontrollieren. Doch Yen Ling war eine geduldige Lehrerin und hatte sehr aufmerksame Schüler vor sich. In den Pausen traf man sich am Pool oder eher noch am Strand zum relaxen oder schwimmen. Wer die Erholung pur suchte ging in den Spabereich des Hotels und lies sich mit Hamam, saunieren oder Massagen verwöhnen. Am Dienstag nach dem morgendlichen Training hatte unser gruppeneigener Reiseleiter Volker für alle Interessierten, wie schon in den vergangen Jahren, eine Busfahrt an den Wasserfall im Taurusgebirge organisiert. Hier konnte man in absolute harmonischer Natur die Ruhe der Berglandschaft genießen und wer wollte ins kalte Gebirgswasser springen. Vor dem Mittagessen (frische und teils selbstgefangen Forellen) zeigten Frau und Herr Pan noch die Wirkung der Shiatsu- Massagen. Dies war nur ein kleiner aber wirkungsvoller Einblick in diese sehr effektive Behandlungsmethode der TCM. Der Mittwoch war trainingsfrei und für eine Schiffsfahrt nach Alanya reserviert. Während der Fahrt an der Küste entlang  konnte man ein Schläfchen oder auch das eine oder andere Schwätzchen halten. Auf jeden Fall ging alles einige Schritte langsamer. In Alanya durften wir dann zum Landgang die Stadt durchkämmen auf der Suche nach reicher Beute, die dann doch jeder bezahlte. So richtige Piraten waren wir doch nicht geworden. Am Donnerstag in der morgendlichen Trainingseinheit hielt Volker noch die Kyu- Prüfungen ab, die sich jedoch eher über die ganze Woche erstreckten. Die Prüflinge, die Volker zur Prüfung zugelassen hatte, bekamen am Abend bei der offiziellen Abschiedsfeier ihre Urkunden und Ausweise überreicht. In der Trainingseinheit am Nachmittag kam der türkische Karatefreund Junus Batal, 4. Dan, von Volker mit ca. 50 Kindern und Jugendlichen aus Manavgat und Okurcalar zum Training. Aufgrund des regnerischen Wetters an diesem Nachmittag mussten wir in den Konferenzraum des Hotels, den das Hotelmanagement schnell noch frei räumen lies, ausweichen. Über dieses türkisch-deutsche Karatetraining wurde auch gleich 2 Tage später in allen Tageszeitungen der Region berichtet. Mit Junus, dem Dojoleiter vereinbarte Volker noch 2 Termine an denen die Kinder seiner beiden Dojos Soundkarate kennenlernen sollten. Hierfür fand sich Christoph von Oetinger vom TV Kleinblittersdorf, der als Soundkaratetrainer bereits auf einige Jahre Erfahrung zurückgreifen kann. Trotz des fehlenden Equipment konnte in Manavgat für ca. 35 Kinder und in Okurcalar für ca. 25 Kinder jeweils eine abwechslungsreiche Soundkarateeinheit organisiert werden. Am Freitagabend wurde der Großteil der Gruppe dann verabschiedet und stieg um 23:40 Uhr in den Bus zum Flughafen. Wie immer tut der Abschied nach einer so schönen Zeit ein bisschen weh. Aber die meisten werden sich früher oder später wiedersehen, vielleicht auch im nächsten Jahr beim 10. Karate und
Qi Gong Lehrgang mit Volker in der Türkei.
Bericht und Bilder Christoph von Oetinger

weitere Bilder unter
http://fotoalbum.web.de/gast/cvono/2011-05_Tuerkei-Lehrgang/                                    





























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Osterlehrgang 2011 -  sicherlich wieder erlebnisreich
und für viele mit kleinen Erinnerungen ......




ein Teil der Oberstufe
















Trotz dem wunderbaren Osterwetter, war der Lehrgang wie gewohnt, sehr gut besucht.
Wie schon seit vielen vielen Jahren kann man, neben "neuen" Gesichtern,  immer
wieder die gleichen Sportfreunde/ innen aus Nah und Fern begrüßen. Und auch
immer wieder meine Freunde aus Eisenhüttenstadt. 930 km ist ja nicht gleich mal um
die Ecke. Die Hüttenstädter Freundschaft geht  bis ins Jahr 1991 zurück.  Allen,
vielen Dank an der Treue zu diesem Lehrgang. Neben den neuen Katas, die Bernd Milner
eindrucksvoll lehrte und erklärte, kam auch die Selbstverteidigung nicht zu kurz. Dieses
Jahr in einer ganz neuen/ alten Form. Neu für die vielen jungen Karateka. Die älteren
Dojoleiter konnten sich noch gut an die "alten Zeiten" zurück erinnern.  Luigi Schiafone,
Franz Josef Löwen  und Klaus Mohr um hier stellvertretend nur einige zu nennen, die
als saarländische Dojoleiter schon viele Jahre "auf dem Buckel" haben fühlten sich so
richtig in ihrem Element. Kampfformen sollten  abgestimmt werden auf jeden einzelne Person.
Weg von der traditonellen Shotokan Bewegung, die ich persönlich als wichtige Grundlage
sehe, auf der alle Kampftechniken aufgebaut werden. Partnerübungen zur Stärkung der
Muskelatur sowie der mentalen Kraft und der Reaktion. Es war wirklich eine Herausforderung
an Körper und Geist. Keiner scheute die Anstrengung, obwohl für viele Kyu und
DAN Prüfungen noch ausstanden. Allen Teilnehmern kann ich nur sagen:
IHR WART SUPER - Danke -
Bei den Kyu Prüfungen und Dan Prüfung hatten wir es als Prüfer in diesem Jahr sehr
einfach. Noch nie, sahen wir Prüflinge, die so gut vorbereitet waren, wie in diesem Jahr.
-ohne Ausnahme- Ich kann da niemanden hervorheben, möchte aber trotzdem Nicole
Meier nennen. Wir kennen sie als Kumite Kader Athletin. In ihrer Prüfung zeigte sie, dass
ihr die Grundlagen des Karate durch ihren Verein,  von Grund auf beigebracht wurden.
Und sie bewies, dass man durchaus Kumit, Kata und Kihon miteinander trainieren kann
und das alles zusammen gehört. Ich muss es einfach immer wieder erwähnen.....
Allen Prüflingen nochmals:
Herzlichen Glückwunsch

                                
  
weiter Bilder unter:
http://fotoalbum.web.de/gast/cvono/2011-04_Osterlehrgang_Bous/





                                                                                                                                                                                                 


 



 
   
   
   
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